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Wie alles begonnen hat und was draus wird.

Grundsatz und Perspektiven

Wie alles begonnen hat und was draus wird.

Wir müssen jetzt einen Wandel in der Wahrnehmung, Wertschätzung und Unterstützung der Altenpflege initiieren.

Die Zukunft der Altenpflege liegt in unser aller Hände.
Diese Erkenntnis führte zu sehr konstruktiven Gesprächen mit engagierten und interessierten Menschen – nicht nur aus dem Altenpflegebereich, da die zugrundeliegende Problematik mittel- bis langfristig alle wirtschaftlichen, öffentlichen und politischen Gebiete verändern wird.
Mit Wir Sind Altenpflege wollen wir Altenpflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe entwickeln. Kein Mensch egal ob krank, behindert oder einfach nur alt, soll im Alter ausgeschlossen werden.

Grundsatz Wir Sind Altenpflege
Die Generation 65+ werden schon bald wir sein und sicher haben wir neue Maßstäbe und unsere ganz eigenen Bedürfnisse.
Technologien wie Skype für den Kontakt mit den Enkeln im Ausland, Kreditkarten, Onlineshopping, Fotos auf dem PC und vieles mehr werden Themen sein. Der Einsatz von Robotern und technischen Hilfsmitteln erscheint heute noch befremdlich, aus mancher Perspektive jedoch sinnvoll.
Gesellschaftliche Herausforderungen rund um Demenz, Sexualität im Alter, gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und ethnischer sowie kultureller Vermischung und Veränderung kommen auf uns zu.
Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe um den Wert des Alters und Altwerdens. Dafür notwendige Konzepte zu entwickeln ist das Eine. Wir Sind Altenpflege unterstützt die Mitarbeiter in den Unternehmen der Altenpflege dabei, diese in die Tat umzusetzen.

Konzept
Um eine breite Akzeptanz und Unterstützung unserer Anliegen aufzubauen, bieten sich Fundraising und Crowdfunding hervorragend an. Wir sind nicht ausschließlich auf einzelne Sponsoren angewiesen sondern können quasi jeden Bürger und jedes Unternehmen über unterschiedliche Engagement-Möglichkeiten als Botschafter und Partner gewinnen.

Fundraising
Unser Fundraising geht weit über das Einsammeln finanzieller Spenden hinaus und ermöglicht auch die Bereitstellung von Sach- und Dienstleistungen. Jeder kann nach seinen Möglichkeiten helfen. Wir beschaffen die Ressourcen für die Ideen der Pflegenden und stellen ein ganzes Netzwerk an Ressourcen zur Verfügung.

In erster Linie werden die Fachkräfte, alle Mitarbeiter sowie externe und unterstützende Dienstleister gestärkt und motiviert. Lösungsorientiertes Denken und Innovationsbereitschaft werden gefördert – Eigeninitiativen und Entscheidungskompetenzen werden geschaffen.

Keine Einbahnstraße
Synergie-Effekte und Best-Practice-Lösungen im Bereich Innovationsbereitschaft und Lösungsorientierung fließen in den gesellschaftlichen Dialog zurück und kommen der gesamten Bevölkerung zugute.
Jeder Bürger, jedes Unternehmen und jede öffentliche Einrichtung kann den in der Altenpflege tätigen Personen helfen. Umgekehrt bringen diese der Gesellschaft die Welt der Altenpflege nahe.

Umsetzung

Veranstaltungen
Veranstaltungen und Vorträge dienen als Informations- und Eventplattform. Sie unterstützen die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins. Im Verlauf öffentlicher Veranstaltungen können im direkten Austausch sehr gut weitere Mitglieder gewonnen werden. Ferner werden sich aktive Mitglieder als Vortrags-Referenten zu ihrem Fachthema einbringen. Anregungen und Ideen der Mitarbeiter aus dem Altenpflege-Alltag fließen in die Vortragsthemen direkt ein und garantieren so den aktuellen und praxisorientierten Bezug der Veranstaltungen.

Projekte
Mitarbeiter wenden sich mit einer Idee an uns und wir helfen den Gedanken zu konkretisieren. Gemeinsam mit unseren Partnern und aktiven Mitgliedern gießen wir diese Anregungen in eine Strategie und entwickeln ein Konzept. Daraus ergibt sich der Bedarf an Ressourcen, die mit Hilfe des Vereines beschafft werden. Um den engen Bezug zur Praxis nicht zu verlieren, obliegt die Umsetzung direkt den Mitarbeitern für einen vorher abgesprochenen Zeitraum. Die anschließende Analyse wird für die optimierte Weiterführung und als Erfahrungsbasis für weitere Projekte genutzt.

Hilfe zur Selbsthilfe
Mitarbeiter entdecken ihre Kreativität und finden neue Wege. Durch diese Erfahrung erschließen sich Ressourcen zur Umsetzung eigener Ideen. Wiederum partizipieren die Unterstützer vom Feedback. Sie können im direkten Dialog für die Optimierung von Leistungen oder Produkten sorgen.

Wissensforum
Der regelmäßige Austausch und die Weitergabe von Wissen und Erfahrungen sind existentiell für die Vereinsarbeit. Foren, Datenbanken, Newsletter und Magazine verbinden zukünftig die über das gesamte Bundesgebiet verteilten Mitglieder und ermöglichen den Austausch. Eine hervorragende Möglichkeit Best-Practice-Beispiele vorzustellen.

„Die Welt in der Altenpflege und die Altenpflege in der Welt – verständlich und praktikabel.“

Wie es zu dieser Initiative kam
Bei einer 2-tägigen Open-Space-Veranstaltung in Hameln, mit dem Titel Personalmangel als Chance begreifen, initiierten die heute Vorsitzenden (Juno Sommer; 2. Vorsitzende und Armando Sommer; 1. Vorsitzender) zwei Arbeitsgruppen zum Thema „Berufsständisches Denken“ und „Strategisches Marketing für Mitarbeiter – zwei Perspektive“. Dabei wurde deutlich welche Chancen sich in einer neuen Betrachtung der Altenpflege verbergen.
Es verlangt dazu einen gesellschaftlichen Wandel. Wir müssen „Begeisterung und Stolz für Altenpflege“ entwickeln. Begeisterung für das, was die Branche und die Unternehmen zu bieten haben und Stolz für das was wir daraus machen.
Außerdem wurde Armando Sommer durch den persönlichen Kontakt zu Geschäftsführerin Sabine Girts im Bundesverband Pflegemanagement e.V. aufmerksam gemacht.
Zum Thema Demographischer Wandel hat das Japanisch-Deutsche-Zentrum Berlin anlässlich seines 30-jährigen Bestehens gemeinsam mit den Gesundheitsministerien der beiden Länder am 4. und 5. Mai 2015 ein Symposium veranstaltet. Mit beiden Fachministern Herrmann Gröhe und Yasuhisa Shiozaki waren hochrangige Vertreter aus beiden Staaten zugegen. Gemeinsam mit Fr. Dr. Silke Bromann ist der heute 1. Vorsitzende des Wir Sind Altenpflege e.V. zu folgendem Schluss gekommen. Beide Ministerien arbeiten schon seit mehreren Jahren intensiv zusammen. Es gibt regelmäßige bilaterale Treffen; zur Zeit hospitiert eine Beamtin aus Japan im Bundesgesundheitsministerium. Auf den ersten Blick wirkt dies eigenartig, liegt Japan doch weit weg von Europa.

Gröhe,-Shiozaki-Wir-Sind-Altenpflege

Was wir von Japan lernen können
Landesweit können sich Bürger zu „Demenz Supportern“ ausbilden lassen: Wenn sie an einer 90-minütigen Unterweisung teilgenommen haben, erhalten sie ein orangefarbenes Armband, das sie als freiwillige Demenzhelfer ausweist.
Durch solche Schulungen und Aufklärungskampangen ist ein hohes Bewußtsein für das Thema Demenz vorhanden.
Großer Wert wird in Japan auf die „Community“ gelegt. Nachbarschaftshilfe und örtliche Freiwilligenangebote werden gefördert, um so niedrigschwellige Angebote für ältere Menschen zu schaffen. Beispielsweise bringen die Nachbarn den Müll zur Sammelstelle oder erledigen Einkäufe für diejenigen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Fazit
Aufgrund der demographischen Entwicklung geht langfristig die Zahl der erwerbsfähigen Menschen zurück und zugleich altert die Bevölkerung spürbar. Von dieser Entwicklung sind alle Branchen betroffen.


Wie wir in der Grafik erkennen können, wird sich die Anzahl der Erwerbsfähigen je Pflegefall bis 2050 etwa halbieren. Wir wollen darüber nachdenken, wie wir Schüler und Auszubildende frühzeitig sensibilisieren und einbinden. So kann die Bereitschaft für soziales Engagement erhöht werden. Allerdings setzt dieses Vorgehen eine bessere Vernetzung der Institutionen voraus. Die Zusammenarbeit in einer Kommune, Gemeinde und zwischen Nachbarn sowie Wirtschaft muss gestärkt werden. Außerdem ist es unumgänglich sich intensiv mit Technologien unserer Zeit zu befassen um eine spürbare Arbeitserleichterung zu erreichen.
Beratung, Begleitung und Koordination zu Pflege und Betreuung müssen ausgeweitet und in die Fläche gebracht werden. Die Zukunft der Altenpflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die mutige und unkonventionelle Lösungen braucht.

Aufbau und Umsetzung
Das übergeordnete Ziel Altenpflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu entwickeln und für unterstützende wie externe Dienstleister interessant zu machen wird getragen von den beiden Themengebieten.
Viele Gespräche sind schon gelaufen und der Verein gewinnt zunehmend Partner und Mitglieder für Initiativen. Es gibt bereits mehr als 10 Aktive Mitglieder.
Die Initiative-Musik
Mit Musik das Alter wertschätzen. Diese Initiative ist bereits erfolgreich in der ersten Einrichtung zur Umsetzung gekommen und es gibt im Raum NRW und Umgebung bereits weitere Anfragen. In den kommenden Monaten wird diese Initiative außerdem allein in Sachsen auf 3 Messen vorgestellt.
Mit unseren Partnern bieten wir umfangreiche Unterstützung für musikalische Projekte. Mit den gewonnen Strukturen schaffen wir neue Ebenen rund um das Thema Kommunikation.
Die Initiative-Essen
Gespräche mit starken Partner wie Aramark und namhaften Dienstleistern aus dem Versorgungssektor sind angebahnt. Das Thema Esskultur soll ähnlich wie bei der Initiative-Musik im weitesten Sinne betrachtet werden und den Mitarbeitern Spielraum bieten um eigene Ideen zur Umsetzung zu bringen.
Die Initiative-BGM
Mit Partnern wie VisionGesund aus Köln wird das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement ganzheitlich gedacht werden. Krank kann auch das Unternehmen sein… Hier wird es eine große Schnittmenge zu allen anderen Themen geben, da es sich wesentlich um Projektmanagement und Kommunikation handeln wird.
Die Initiative-Integration
Bei dem Thema Integration wurde unter anderem mit Prof. Dr. Roland G. Münzer ein potentieller Partner gefunden der Erfahrung in dieser Richtung hat. Allerdings geht es uns um die Integration kultureller Vielfalt im weitesten Sinne. Nicht zuletzt gibt es dabei große Schnittmengen mit den übrigen Initiativen und wird sich wohl sehr deutlich in der Esskultur oder den Wohnformen zeigen.
Die Initiative-Wohnen
Mit Architekten und Investoren konnten auch für dieses Thema schon gute Gespräche geführt werden. So ist Dipl. Ing. Dirk Michalski als Experte für barrierefreies Bauen und Dipl. Ing. Dieter Dirlenbach als Experte für den Außenbereich mit Blick auf Demenz sehr an einer Zusammenarbeit interessiert. Die Wohn- und Lebensformen im Alter werden durch alle unsere anderen Themen geprägt und eine saubere Umsetzung entscheidet am Ende über die Sicherheit der Rendite für Pflegeimmobilien.

Workshopreihe Begeisterung und Stolz
Workshops für die Altenpflege sind bereits entwickelt und erste Termine zur Vorstellung des Konzeptes sind vereinbart. Mit einer Reihe von Workshops können Unternehmen der Altenpflege alle Bereiche des Unternehmens mit Ihren Mitarbeitern betrachten und die Mitarbeiter entdecken welche Ressourcen das Unternehmen eigentlich zu bieten hat – Begeisterung für das was Unternehmen bieten. Daran anschließend wird reflektiert was in diesem bereits umgesetzt wird oder alles möglich ist – Stolz für das eigene Tun. Die Daraus entstehenden Ideen werden dann durch unsere Initiativen gefördert und in die Umsetzung begleitet.
Des Weiteren wird an einer Reihe für Umfeldschulungen gearbeitet. Bürger und Gemeinden sollen im Umgang mit dem Alter geschult werden – nur so können wir einen gesellschaftlichen Wandel erreichen. Der Umgang mit dem Alter an sich sagt viel über unser Wertesystem aus. Kontakt zum GF Dr. Jörg Weidenhammer des http://igsf.de steht bereits und es ist ein Termin für den 02.09.2016 festgesetzt. Ladengeschäfte, Cafés, Post, Feuerwehr, Polizei, Behörden wie Einwohnermeldeamt, Jobcenter, Rentenkasse… aber auch Anwohner im ländlichen Raum und Nachbarn von Altenheimen sowie Dienstleister im öffentlichen Nah- und Fernverkehr brauchen in Sachen Demenz und Altenhilfe entsprechende Grundkenntnisse. Rentner, Schüler und Auszubildende könnten als Supporter geschult werden. Auszubildenden der Pflege bringen sich als Multiplikatoren ein und sind dadurch mit Helfern und Gesellschaft besser vernetzt 😉
Mit einer sogenannten Ausbau-Reihe werden Mitarbeiter oder Unternehmen, die mit einer Initiative arbeiten anschließende und aufbauende bzw. weiterführende Workshops angeboten. Sei es Social-Media, PR, Rechtsberatung oder Steuerlich Aspekte für das Unternehmen. So unterstützen wir alle Initiativen bei der nachhaltigen Umsetzung.
Best-Practise
Im vergangen Jahr wurde in Köln der gemeinnützige Verein „Wir Sind Altenpflege e.V.“ ins Leben gerufen. Die Eintragung mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit erfolgte am 29.06.2015. Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres konnte bereits im März 2016 das erste Projekt gestartet werden. Der Verein unterstützt bereits die erste Einrichtung für stationäre Pflege bei dem Ausbau des musikalischen Konzeptes. Mit der SONOR GmbH und ALLTON als Mitglied im Verein, sind Hersteller für hochwertige Musikinstrumente und Klangarbeit gefunden. Der bundesweite Auf- und Ausbau von musikalischen Konzepten in Pflegeeinrichtungen ist das erklärte Ziel. Pro Jahr können sich bundesweit bis zu vier Unternehmen an dem Projekt beteiligen.


Mit Musik das Alter wertschätzen
Es schwinden jedes Kummers Falten, solang des Liedes Zauber walten. (Schiller, Gedichte. Aus: Die Macht des Gesanges, 1795)
Musik stellt Beziehungen her, schafft Selbstoffenbarungen und beinhaltet mitunter auch eine appellierende Funktion. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen Musik als Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit zu verstehen.

Das Projekt
Mit unseren Partnern bieten wir umfangreiche Unterstützung für musikalische Projekte. Mit den gewonnen Strukturen schaffen wir neue Ebenen rund um das Thema Kommunikation. Die Mitarbeiter werden zunächst 6 Monate begleitet, um ein Musikkonzept auf- oder auszubauen. “Wir Sind Altenpflege” steht mit einem Expertennetzwerk als Ansprechpartner zur Seite und unterstützt individuell – von Öffentlichkeitsarbeit und SocialMedia über rechtliche Beratung bis hin zum Crowdfunding.
Die Mitarbeiter und Einrichtungen werden mit neusten Techniken und Möglichkeiten zur Netzwerkarbeit gefördert. Je nach Unternehmenskultur und Philosophie können dadurch neue Strukturen geschaffen werden um a) das Alter wertzuschätzen und b) Altenpflege neu zu denken.
Wir bieten mit SONOR und Allton die Möglichkeit das Musizieren und Klangarbeit auch ohne Vorkenntnisse kennenzulernen und in den Pflegealltag einzubinden. Vom professionellen Schlagzeug über einfache Klangstäbe bis hin zu Instrumenten für den gerontopsychiatrischen Bereich oder Klangmöbel decken wir das gesamte Spektrum ab.