Historie

Wie es zu dieser Initiative kam

Bei einer 2-tägigen Open-Space-Veranstaltung in Hameln, mit dem Titel Personalmangel als Chance begreifen, initiierten die heute Vorsitzenden (Juno und Armando Sommer) zwei Arbeitsgruppen zum Thema „Berufsständisches Denken“ und „Strategisches Marketing für Mitarbeiter – zwei Perspektive“. Dabei wurde deutlich welche Chancen sich in einer neuen Betrachtung der Altenpflege verbergen.

Es verlangt dazu einen gesellschaftlichen Wandel. Wir müssen „Begeisterung und Stolz für Altenpflege“ entwickeln. Begeisterung für das, was die Branche und die Unternehmen zu bieten haben und Stolz für das was wir daraus machen.

 

Die Perspektiven der Altenpflege

Wie wir in der Grafik erkennen können, wird sich die Anzahl der Erwerbsfähigen je Pflegefall bis 2050 etwa halbieren. Wir wollen darüber nachdenken, wie wir Schüler und Auszubildende frühzeitig sensibilisieren und einbinden. So kann die Bereitschaft für soziales Engagement erhöht werden. Allerdings setzt dieses Vorgehen eine bessere Vernetzung der Institutionen voraus.

Die Zusammenarbeit in einer Kommune, Gemeinde und zwischen Nachbarn sowie Wirtschaft muss gestärkt werden. Außerdem ist es unumgänglich, dass wir uns intensiv mit Technologien unserer Zeit befassen um eine spürbare Arbeitserleichterung und eine bessere Vernetzung zu erreichen.

Beratung, Begleitung und Koordination zu Pflege und Betreuung müssen ausgeweitet und in die Fläche gebracht werden. Die Zukunft der Altenpflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die mutige und unkonventionelle Lösungen braucht.

Diese Herausforderungen waren die Intention zur Gründung des Vereins “Wir Sind Altenpflege”. Wir bieten eine Plattform für angrenzende und unterstützende Dienstleister sowie engagierten Unternehmen und Bürger.